Denken, fühlen... und dann das Ganze aufschreiben.
Ich würde ja gern, aber ich kann's nicht so recht. Es fällt mir nicht leicht die Schnelligkeit und Komplexität meiner Gedanken und Gefühle authentisch in Worte zu fassen. Vermutlich gilt das Schreiben deshalb als Kunst. Dabei ist wiederum genau da der Haken... ich will ja gar keine Kunst machen. Trotzdem kann ich nicht einfach losschreiben ohne mir Gedanken über den Satzbau, die Wortwahl etc. zu machen. Der Kopf ist im Weg.
Mir wurde mal in so einem Test bestätigt, dass ich ein Ratio-Emotio-Zwitter sei. Mein Chef meinte daraufhin das sei eigentlich perfekt, aber auch völlig unberechenbar. Nun ja... es stimmt schon.
Der Balanceakt zwischen Herz und Verstand wird letztendlich immer durch mein Bauchgefühl beeinflusst, was gut wenn auch nicht immer einfach ist. Nachvollziehen kann ich meine Entscheidungen selbst nicht. Aber so ein Blog könnte da ein ganz gutes Archiv meiner Gedanken abgeben. Und na ja... wer will, kann dem dann folgen.
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